• Anna Ford

ARBEIT

So hab ich es mir nicht vorgestellt!!


Ich gehe jeden Montag bis Donnerstag Morgen zum Büro und verbringe auch oft, fast den ganzen Tag dort.



Dienstag, Mittwochs und Donnerstag fahren wir mit dem Auto in die Projekte, wie in die nächst gelegene Stadt Fushe-Kruje oder zum Gemeinschaftscenter der Romagesellschaft in Tirana. Dort angekommen ist es mein Job Bilder zu machen und ab und zu auch den Lehrern zu helfen.




Wenn ich ehrlich sein will, ist es bis jetzt noch sehr viel beobachten und zuschauen angesagt. Da ich Albanisch nicht sprechen kann, bin ich aber auch keine große Hilfe in der Kommunikation mit den Kindern oder Erwachsenen. Manche Kinder aber können Deutsch, da sie für ein paar Jahre in Deutschland gelebt haben, sodass ich mich auch mit denen unterhalten kann. Es ist traurig zu sehen unter welchen Umständen sie in Albanien jetzt leben, nur weil sie von Deutschland abgeschoben wurden... .




Roma leben meist mit mehreren Familien in kleinen Behausungen oder Hütten. Die etwas "reicheren" können sich es sogar leisten ein Haus selber zu bauen.



Geld wird durch Altkleider Verkauf oder das Sammeln von Plastik verdient. Dadurch, dass sie oft weder Lesen noch Schreiben können, bleibt ihnen auch meist nichts anderes übrig. Diese Einblicke in eine mir zuvor völlig fremde Welt zu bekommen, war am Anfang etwas schockierend aber dennoch interessant für mich.

Die Arbeit einer Organisation wie ADRA spielt sich meist hinter dem Schreibtisch ab, da alles genauestens dokumentiert werden muss. Als Freiwillige haben Rebekka und ich zusätzlich noch die Aufgabe bekommen, die Arbeit in sozialen Medien wie Facebook oder Instagram zu posten um mehr Aufmerksamkeit zu erregen. Falls euch die Aktivitäten interessieren schaut gerne mal bei ADRA Albania Facebook:

oder ADRA Albania Instagram:


vorbei.


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